|
|
|
Waschprogramme
Hat man sich eine Waschmaschine zugelegt, so möchte man wissen, was man damit machen kann und vor allem, wie sie funktioniert. Eine Waschmaschine dient zur Reinigung von Textilien jeder Art. Es handelt sich um ein vollautomatisches Gerät, das alle Phasen der Reinigung – (Vor)Wäsche, Spülen und Schleudern – ohne aktive Beteiligung des Menschen ausführt. Der Mensch ist insofern am Waschvorgang beteiligt, als er das nötige Waschprogramm einstellt und die Wäsche nach dem Waschen aufhängt. Alles andere verläuft automatisch.
Um die Waschprogramme optimal zu nutzen, sollte man sich in ihnen auskennen. Es ist zwar keine große Kunst, verlangt trotzdem ein gewisses Verständnis für Technik. Zuerst muss man wissen, dass jedes Programm gleiche Teilprogramme beinhaltet: (Vor)Waschen, Spülen und Schleudern. Diese Teilabläufe haben alle Waschprogramme also gemeinsam. Was sie unterscheidet, ist vor allem die Waschtemperatur. Doch auch andere Kriterien gelten bei der Unterscheidung der Waschprogramme als wichtig. Es ist vor allem die Wassermenge, die bei einem bestimmten Programm zum Waschen benötigt wird. Auch die zum Waschen benötigte Zeit variiert vom Programm zum Programm. Das längste Programm dauert mit Spülen und Schleudern ca. 2 Stunden. Das ist das Kochprogramm bei der max. Temperatur 95 Grad. Das kürzeste Programm ist das Programm für die Feinwäsche. Es dauert ca. 40 Minuten inklusive Spülen und Schleudern. Das Programm für die Feinwäsche ist ein Schonprogramm. Auch der Reversierrhythmus ist bei jedem Programm anders. Im Folgenden werden alle Waschprogramme kurz erklärt und einige Tipps zu ihrer Nutzung gegeben.
|
|