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Vorwäschefunktion






Beginnen wir mit der Vorwäschefunktion. Sie ist in jeder Waschmaschine vorhanden. Dieses extra Programm nutzt man normalerweise für sehr stark verschmutzte Wäsche. In diesem Fall wird die Wäsche vor dem Hauptwaschen eingeweicht. Die Vorwäsche ermöglicht es, dass der hartnäckige Schmutz in diesem kurzen Durchlauf sich zum Teil löst und die Hauptwäsche dadurch wesentlich erleichtert wird. Es ist wichtig, dass man bei der Vorwäsche keine große Menge an Pulver gebraucht. Die Vorwäsche ist wirklich nur dazu da, um die Wäsche einzuweichen und nicht um sie richtig zu waschen. Das geschieht anschließend bei der Hauptwäsche. Idealerweise gibt man einen Viertel des Messbechers rein. Die Vorwäsche nutzt man auch für große Textilien wie Gardinen, Möbelumhänge, Vorhänge usw. Da diese Stoffe schwer und groß sind, ist es wichtig, dass sie vor der Hauptwäsche vollkommen nass werden. In der Vorwäsche werden die schweren Stoffe genügend eingeweicht, durchnässt und vorgewaschen. Schwere Textilien werden nie gekocht! Da es meistens um synthetische Stoffe geht, würden sie beim Kochen stark einlaufen. Bei der Vorwäsche wird das Wasser nicht eingeheizt. Erst beim Hauptdurchlauf wird das Wasser warm. Die Vorwäsche dauert ca. 20 Minuten. Ist sie beendet, macht der Waschautomat keine Pause und geht zur Hauptwäsche über. Für die Vorwäsche gibt es einen extra Knopf. Praktisch alle Stoffe lassen sich vorwaschen. Es sind keine Ausnahmen bekannt. Da es nur ein kurzes Programm ohne hohe Wassertemperaturen ist, lässt sich auch Wolle und Seide ohne weiteres vorwaschen.

   

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